Ich weiß nicht, wie häufig ich in den letzten 9 Jahren bei den Schachbrettblumen gewesen bin, aber ich habe nach wie vor großen Spaß daran. Es ist jedes Jahr erneut eine Herausforderung, andere Bilder von diesen wunderschönen Blumen zu machen als im Jahr zuvor. Das Spiel mit Vordergrund, Hintergrund, Brennweite, Blende, unterschiedlichen Objektiven und natürlich mit unterschiedlichstem Licht ist jedes Jahr sehr spannend.

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Hamburg – Düsseldorf, Düsseldorf – Narita (Tokyo).
Nach einem langen Flug (11,5 Stunden) mit ein paar Stunden Schlaf landen wir halbwegs ausgeschlafen in Tokyo. Es ist dort 15.30 Uhr und somit ist der Tag nicht mehr allzu lang. Wir werden zur Mietwagenfirma gebracht, dort von einer Amerikanerin begrüßt und übernehmen unseren Kleinwagen der Firma Nissan.

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Nach mehrmaligem Ein- und Aussteigen in Panama City steht es fest: Hier endet für uns wegen schlechten Wetterbedingungen in San Jose (Costa Rica) vorerst unsere Reise nach Costa Rica. Nach 27 Stunden auf den Beinen landen wir endlich im 26. Stock eines sehr luxuriösen Hotels in Panama City, wo man uns um 00.30 Uhr Ortszeit noch ein leckeres Buffet serviert.

Mit großer Freude kann ich bekannt geben, dass ich in das Team der "Nikon School Offical Trainer" aufgenommen worden bin. Mein Aufgabenschwerpunkt liegt in der Naturfotografie.

So werde ich vom 03.01. - 07.01.2018 für "Nikon School" einen Workshop auf Helgoland durchführen:

Kegelrobben auf Helgoland – eine Kinderstube zum Fotografieren

 

 

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Wie jedes Jahr ging es im Mai wieder nach Helgoland mit Teilnehmern, die gerne ihre Fähigkeiten in der Fotografie von Vögeln verbessern wollten. Schon beim Treffen am Katamaran in Hamburg stellte sich sehr schnell raus, dass es eine richtig nette Gruppe war. Besonders freute ich mich darüber, wieder bekannte Gesichter unter den Teilnehmern begrüßen zu können. Nach einer kurzweiligen Überfahrt empfing uns Helgoland mit herrlichem Sonnenschein. Sachen abstellen im Hotel, ein leckeres Fischessen zum Mittag, ein netter Austausch über Vorerfahrungen und Erwartungen und schon ging es los zum Shootingtermin. Die "Protagonisten" hatten sich wie immer an der Steilküste eingefunden und erwarteten uns bereits.

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Nicht jedem, der sich Fotos im Internet anschaut, ist bewusst, wieviel Zeit, Geduld, Aufwand und Mühsal sich hinter vielen dieser Bildern verbergen. Ob Regen, Sturm, Sonne, Wolken, Hitze oder Kälte – einen Natur- und Tierfotografen darf nichts schrecken.

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Auch auf dieser Fotoreise bot uns Island wieder viel Beeindruckendes. Schon einen Tag vor Beginn waren 3 der 6 Teilnehmer angereist. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, einen kleinen Aperitif zu servieren, bevor wir am nächsten Tag richtig starten wollten. Auf der Speisekarte stand Gunhever, im Süden von Keflavik gelegen, wo uns neben einem grandiosen Sonnenuntergang auch noch Polarlichter geboten wurden :-).

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Inzwischen sind wir seit über 2 Monaten wieder in Deutschland. Der Alltag hat uns wieder voll in seinen Fängen, wir laufen wieder in dem Hamsterrad. Als vor 3 Wochen unser Rockhopper unversehrt im Hamburger Hafen ankam, war die Reise dann auch wirklich komplett beendet. Was uns bleibt sind die Erinnerungen, die uns jeden Tag an diese grandiose Zeit zurück denken lassen. 

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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Wir zählen nicht mehr die Monate oder Wochen, sondern die Tage.

In den nächsten Tagen begeben wir uns auf vor einem Jahr ausgetretene Pfade. Bonito ist unser Ziel. Wir gehen auf den Campingplatz der Pousada Peralta. Dort stehen wir drei Tage, ohne andere Reisende zu treffen. Wir genießen die vertraute Umgebung, schreiben am Blog und gehen in den Ort, um dort im Café Alegra ein wirklich leckeres Eis zu essen. 

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3 Wochen haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Der Grund liegt in der Durchführung einer Fotoreise ins Pantanal, an der fünf Gäste aus Deutschland teilgenommen haben. Wir blicken jetzt ein wenig auf die letzten Vorbereitungen, die super schönen Tage mit der Gruppe und die Nachbereitung der Tour zurück.