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Nach einer sehr langen Fahrt in die Gegend von Bonito, 800 km in 13 Stunden, kommen wir im Dunkeln in der Nähe von Jardim an und fahren auf den sehr, sehr schönen Campingplatz Seo Assis, auf dem wir allerdings die einzigen Gäste sind. Es gibt hier eine wunderschöne Badestelle, die idyllisch im Wald gelegen und von tropischer Vegetation umgeben ist. Viele Fische schwimmen im recht klaren Wasser. Für gute Unterwasseraufnahmen reicht es aber leider nicht. Netterweise lassen sie einen beim Schwimmen in Ruhe, so dass man keine Angst haben muss,  angeknabbert zu werden. 

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Im Dunkeln fahren wir los. Endlich beginnt unsere Reise wirklich! Ein langer Tag im Auto steht uns bevor. Ob die Gerüchte über schlechte Straßen, ewig dauernde Grenzübergänge, grundlos strafende Polizisten, etc. wohl stimmen? Wir sind gespannt.
Da wir nicht so recht vom Fleck kommen, entscheiden wir uns nach einigen Stunden deinen früheren Grenzübergang nach Argentinien zu wählen, als ursprünglich gedacht. Am Grenzübergang geht alles zügig. Die Grenzbeamten sind ausgesprochen freundlich, sowohl die Aus- als auch die Einreise sind gut organisiert und überhaupt nicht schwierig. Unsere wenigen versteckten Lebensmittel interessieren niemanden.

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Voller Erwartung brechen wir bereits um 6 Uhr morgens in Buenos Aires auf, um mit dem Buquebus (eine Fährverbindung zwischen Buenos Aires und Montevideo) nach Montevideo zu fahren. Alles klappt prima – kaum stehen wir auf der Straße fährt ein Taxi vorbei, das blitzartig anhält und uns unverzüglich in den Fährhafen bringt. Die Ausreiseformalitäten sind ebenfalls schnell erledigt und schon sitzen wir in der Fähre. Etwas verwundert sind wir schon, als man allen Passagieren vor dem Betreten des Bootes weiße Überzieher für die Schuhe austeilt, damit der Teppich auf dem Schiff nicht schmutzig wird...

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Ich sitze gerade im Bett unseres neuen Appartements in Montevideo und blicke auf unsere Stadterfahrungen in Argentinien zurück.

Wir haben uns fast nur in Touristenvierteln aufgehalten, da wir schon Respekt vor der viel beschriebenen Kriminalität haben.

In den ersten 2 Tagen erkunden wir alles zu Fuß. Wir gehen täglich ungefähr 8 Stunden lang durch die Stadt und die Füße qualmen abends ausgiebig. So haben wir einen guten Überblick über das Zentrum von Buenos Aires erhalten und wissen, wo wir waren.

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16.7.2015 - endlich ist es soweit! Der Tag unserer Abreise. Es sind nur noch wenige Dinge zu erledigen, bevor wir den Flieger am Abend nach Buenos Aires besteigen. Nachdem mir gestern beim Autowaschen aufgefallen ist, dass unsere Mini nur noch bis zum Februar 2016 TÜV und eine Neuanmeldung im August dann erst einmal mit einer TÜV Prüfung beginnt, habe ich den Mini am Tag zuvor noch schnell durch den TÜV gebracht.

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... unser Abenteuer Südamerika beginnt. Am Donnerstag Abend (16.07.2015) geht es in den Flieger nach Buenos Aires (Argentinien), wo wir am Freitag früh, nach einem langen Flug, landen werden. Leider kommt unser Auto mindestens vier Tage später als geplant an, so dass wir zunächst vier Tage in Buenos Aires bleiben werden, bevor es am 21.7. dann über den Rio de la Plata weiter nach Montevideo geht. Sowohl in Buenos Aires als auch in Montevideo haben wir eine Wohnung über Airbnb gemietet und sind so nicht auf ein teures Hotel angewiesen. 

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Nach langem, langen Warten ist es endlich soweit - unser Daily 4x4 ist unterwegs nach Südamerika. Nachdem ich in den letzten Wochen nahezu täglich die Fahrpläne der Grimaldi Linie auf Änderungen studiert und parallel dazu mit der App "Marine Traffic" die aktuellen Standorte der in Frage kommenden Schiffe kontrolliert habe, fiel unsere Wahl auf die "Grande Atlantico".


Auch dieses Jahr ging es wieder nach Helgoland, um die wunderschönen Basstölpel zu fotografieren. Bereits die Hinfahrt mit dem Katemaran ab Hamburg entwickelte sich zu einem kleinen Abenteuer. Wir hatten noch nicht die Elbe verlassen, da wurden alle Fahrgäste darauf hingewiesen, dass es eine sehr unruhige Überfahrt werden würde und keiner seinen Platz verlassen dürfe...

Mitte April, mit den ersten Vorboten des Frühlings, haben mein Liebelingsmodel Nancy, mein Fotofreund Reiner Leifried und ich die Outdoorsaison eröffnet. Da ein großer Bereich von Beelitz ab Mitte April geschlossen ist, wollten wir die vorerst letzte Gelegenheit nutzen und in der wunderschönen Location ein paar schicke Fotos machen. Früh morgens ging es um 6 Uhr los in den Süden von Berlin. Immer der Sonne entgegen verlief die Fahrt recht zügig....


So langsam neigt sich die Schachbrettblumen Saison dem Ende entgegen. Seit vielen Jahren fahre ich im Frühjahr zu den Schachbrettblumen rund um Hamburg und bin immer wieder begeistert. Es ist natürlich schwierig nicht immer die gleichen Fotos zu machen, aber ich denke, dass ich auch dieses Jahr wieder ein paar Fotos dabei sind, die ich so zuvor noch nicht gemacht habe.