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Seit Jahren fahre ich jedes Jahr im Mai wieder nach Helgoland, um interessierten Fotografen die Vogelfotografie ein wenig näher zu bringen. Da mag der Eine oder Andere mit Sicherheit denken, dass das bestimmt langweilig ist. 9 Tage lang morgens und abends Basstölpel fotografieren und das seit Jahren. Nein, das ist es ganz bestimmt nicht. Auch dieses Jahr hatte ich zwei nette Gruppen mit hochmotivierten Teilnehmern, die jeden Morgen gegen 5 Uhr bereit standen, um den 20 minütigen Weg bis ans andere Ende von Helgoland zu absolvieren.

Mit großer Freude kann ich bekannt geben, dass ich in das Team der "Nikon School Offical Trainer" aufgenommen worden bin. Mein Aufgabenschwerpunkt liegt in der Naturfotografie.

So werde ich vom 03.01. - 07.01.2018 für "Nikon School" einen Workshop auf Helgoland durchführen:

Kegelrobben auf Helgoland – eine Kinderstube zum Fotografieren

 

 

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Wie jedes Jahr ging es im Mai wieder nach Helgoland mit Teilnehmern, die gerne ihre Fähigkeiten in der Fotografie von Vögeln verbessern wollten. Schon beim Treffen am Katamaran in Hamburg stellte sich sehr schnell raus, dass es eine richtig nette Gruppe war. Besonders freute ich mich darüber, wieder bekannte Gesichter unter den Teilnehmern begrüßen zu können. Nach einer kurzweiligen Überfahrt empfing uns Helgoland mit herrlichem Sonnenschein. Sachen abstellen im Hotel, ein leckeres Fischessen zum Mittag, ein netter Austausch über Vorerfahrungen und Erwartungen und schon ging es los zum Shootingtermin. Die "Protagonisten" hatten sich wie immer an der Steilküste eingefunden und erwarteten uns bereits.


Auch dieses Jahr ging es wieder nach Helgoland, um die wunderschönen Basstölpel zu fotografieren. Bereits die Hinfahrt mit dem Katemaran ab Hamburg entwickelte sich zu einem kleinen Abenteuer. Wir hatten noch nicht die Elbe verlassen, da wurden alle Fahrgäste darauf hingewiesen, dass es eine sehr unruhige Überfahrt werden würde und keiner seinen Platz verlassen dürfe...

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Auch wenn es keinen Sturm mit dem Namen "Xaver", oder dichtes Schneetreiben gab, es war wieder einmal schön mit meinen Workshopteilnehmern auf Helgoland. Bei ruhiger See verlief die Anreise sehr entspannt. Da kein schöner Sonnenuntergang nicht in Sicht war, verzichteten wir auf ein rasches Übersetzung auf die Düne. Stattdessen gab es am Nachmittag einen Rundgang über die Insel mit einem leckeren Fischessen in den "Mocca Stuben" am Abend.