Kleine Missgeschicke und große Pannen

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"Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen!" so lautet ein Spruch aus meiner Kindheit. Nun, was können wir erzählen? Hier eine kleine Aufzählung unserer kleinen und großen Stresspunkte, die wir mehr oder weniger selbst verursacht haben.
 

Auch Ausparken will gelernt sein

In Colonia de Sacramento haben wir unseren ersten kleinen Ausflug in eine argentinische Stadt gemacht. Wir stellen das Auto am Straßenrand ab, um ein paar Lebensmittel zu kaufen und uns ein wenig umzuschauen. Nach kurzer Zeit kommen wir zurück und wollen wieder zu Sandra Brand, da es dort so schön ruhig ist. Uwe startet, fährt los und "KRrrrr!" Was ist das?

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Südpantanal und die Fahrt ins Nordpantanal

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Ins Südpantanal führt eine Straße, die zwar gut fahrbar, aber nicht asphaltiert ist. Links und rechts sieht man viele Büsche, Bäume und Wasserflächen, die von vielen verschiedenen Vogelarten bevölkert werden. Wir fahren gegen Abend dort hinein und werden schnell mit der Dunkelheit konfrontiert. Unsere Suche nach einem Schlafplatz endet auf dem Parkplatz des Hotels Araras Azul. Dort fühlen wir uns sicher,  obwohl alles ein wenig herunter gekommen wirkt, haben eine Dusche und schlafen begleitet vom Geräusch des öffentlichen Kühlschrankes ungestört. 

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Schön war es in Bonito - einfach bonito!

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Nach einer sehr langen Fahrt in die Gegend von Bonito, 800 km in 13 Stunden, kommen wir im Dunkeln in der Nähe von Jardim an und fahren auf den sehr, sehr schönen Campingplatz Seo Assis, auf dem wir allerdings die einzigen Gäste sind. Es gibt hier eine wunderschöne Badestelle, die idyllisch im Wald gelegen und von tropischer Vegetation umgeben ist. Viele Fische schwimmen im recht klaren Wasser. Für gute Unterwasseraufnahmen reicht es aber leider nicht. Netterweise lassen sie einen beim Schwimmen in Ruhe, so dass man keine Angst haben muss,  angeknabbert zu werden. 

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Von Colonia del Sacramento nach Foz do Iguacu

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Im Dunkeln fahren wir los. Endlich beginnt unsere Reise wirklich! Ein langer Tag im Auto steht uns bevor. Ob die Gerüchte über schlechte Straßen, ewig dauernde Grenzübergänge, grundlos strafende Polizisten, etc. wohl stimmen? Wir sind gespannt.
Da wir nicht so recht vom Fleck kommen, entscheiden wir uns nach einigen Stunden deinen früheren Grenzübergang nach Argentinien zu wählen, als ursprünglich gedacht. Am Grenzübergang geht alles zügig. Die Grenzbeamten sind ausgesprochen freundlich, sowohl die Aus- als auch die Einreise sind gut organisiert und überhaupt nicht schwierig. Unsere wenigen versteckten Lebensmittel interessieren niemanden.

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Montevideo – eine harte Geduldsprobe

(Kommentare: 1)

Voller Erwartung brechen wir bereits um 6 Uhr morgens in Buenos Aires auf, um mit dem Buquebus (eine Fährverbindung zwischen Buenos Aires und Montevideo) nach Montevideo zu fahren. Alles klappt prima – kaum stehen wir auf der Straße fährt ein Taxi vorbei, das blitzartig anhält und uns unverzüglich in den Fährhafen bringt. Die Ausreiseformalitäten sind ebenfalls schnell erledigt und schon sitzen wir in der Fähre. Etwas verwundert sind wir schon, als man allen Passagieren vor dem Betreten des Bootes weiße Überzieher für die Schuhe austeilt, damit der Teppich auf dem Schiff nicht schmutzig wird...

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Rückblick auf 4 Tage Buenos Aires

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Ich sitze gerade im Bett unseres neuen Appartements in Montevideo und blicke auf unsere Stadterfahrungen in Argentinien zurück.

Wir haben uns fast nur in Touristenvierteln aufgehalten, da wir schon Respekt vor der viel beschriebenen Kriminalität haben.

In den ersten 2 Tagen erkunden wir alles zu Fuß. Wir gehen täglich ungefähr 8 Stunden lang durch die Stadt und die Füße qualmen abends ausgiebig. So haben wir einen guten Überblick über das Zentrum von Buenos Aires erhalten und wissen, wo wir waren.

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Ankunft in Buenos Aires

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16.7.2015 - endlich ist es soweit! Der Tag unserer Abreise. Es sind nur noch wenige Dinge zu erledigen, bevor wir den Flieger am Abend nach Buenos Aires besteigen. Nachdem mir gestern beim Autowaschen aufgefallen ist, dass unsere Mini nur noch bis zum Februar 2016 TÜV und eine Neuanmeldung im August dann erst einmal mit einer TÜV Prüfung beginnt, habe ich den Mini am Tag zuvor noch schnell durch den TÜV gebracht.

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Endlich ist es soweit...

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... unser Abenteuer Südamerika beginnt. Am Donnerstag Abend (16.07.2015) geht es in den Flieger nach Buenos Aires (Argentinien), wo wir am Freitag früh, nach einem langen Flug, landen werden. Leider kommt unser Auto mindestens vier Tage später als geplant an, so dass wir zunächst vier Tage in Buenos Aires bleiben werden, bevor es am 21.7. dann über den Rio de la Plata weiter nach Montevideo geht. Sowohl in Buenos Aires als auch in Montevideo haben wir eine Wohnung über Airbnb gemietet und sind so nicht auf ein teures Hotel angewiesen. 

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Es geht los - unser Daily ist unterwegs...

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Nach langem, langen Warten ist es endlich soweit - unser Daily 4x4 ist unterwegs nach Südamerika. Nachdem ich in den letzten Wochen nahezu täglich die Fahrpläne der Grimaldi Linie auf Änderungen studiert und parallel dazu mit der App "Marine Traffic" die aktuellen Standorte der in Frage kommenden Schiffe kontrolliert habe, fiel unsere Wahl auf die "Grande Atlantico".

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1½ Jahre mit einem alten Hanomag AL-28 durch Südamerika

Auch wenn es nun schon lange her ist: von so einer Reise kann man ein Leben lang zehren...

1½ Jahre sind wir 1993 / 1994 mit einem 30 Jahre alten Hanomag AL - 28 durch Nord- und Südamerika gefahren. Aber wie fing alles an? Das Reisefieber hatte mich schon Jahre zuvor gepackt. Mit einem VW-Bus ging es für 9 Monate durch Nord- und Zentralamerika - von New York bis zum Packeis der Beaufortsee im nördlichen Alaska und gen Süden bis nach Honduras und zurück nach New York. Für mich stand fest, dass das nicht meine letzte Reise gewesen sein sollte.

Südamerika war das Ziel meiner Träume!

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