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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Wir zählen nicht mehr die Monate oder Wochen, sondern die Tage.

In den nächsten Tagen begeben wir uns auf vor einem Jahr ausgetretene Pfade. Bonito ist unser Ziel. Wir gehen auf den Campingplatz der Pousada Peralta. Dort stehen wir drei Tage, ohne andere Reisende zu treffen. Wir genießen die vertraute Umgebung, schreiben am Blog und gehen in den Ort, um dort im Café Alegra ein wirklich leckeres Eis zu essen. 

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3 Wochen haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Der Grund liegt in der Durchführung einer Fotoreise ins Pantanal, an der fünf Gäste aus Deutschland teilgenommen haben. Wir blicken jetzt ein wenig auf die letzten Vorbereitungen, die super schönen Tage mit der Gruppe und die Nachbereitung der Tour zurück.

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Eine spannende Tour durch den peruanischen Regenwald zieht uns nach Puerto Maldonado, dann geht es weiter nach Brasilien, wo wir auf dem Weg ins Pantanal nicht nur 2500km bewältigen müssen, sondern auch noch auf halber Strecke eine wunderschön gelegene Lodge besuchen.

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Nach den luftigen Höhen der Anden steht in den nächsten 7 Tagen ein wenig Kultur auf dem Programm. Was ist eine Südamerikareise ohne den Besuch von Machu Picchu? Und da es so gut passt, dürfen wir auch noch das beeindruckende Inkafest „Inti Raymi“ in Cusco mit erleben. Ein grandioses Schauspiel. Nach so viel Stadt und Kultur geht es dann zu den Salineras de Maras, die durch ihre Formen und Strukturen stark beeindrucken.

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Unser letzter kurzer Besuch in La Paz ist bestimmt durch das Treffen mit unserem ehemaligen Kollegen und den Abschluss einer Versicherung für unser Auto für Peru. Letzteres machen wir in einer Agentur, in der wir zwar mehr zahlen als an der Grenze oder im Internet, aber so sparen wir uns die Verzögerungen an der peruanischen Grenze. Wir bummeln noch einmal durch die Straßen und nehmen Abschied von der Stadt, die uns doch sehr fasziniert hat.

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Regen, Schwüle, Gewitter, Mückenstiche und Ameisenbisse, Frösche und Spinnen in der Nacht, Anacondas, Affen, Flussdelfine und Reiher am Tag - all dies zeichnet unsere Regenwaldtour aus.....

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Der Salar de Uyuni beeindruckt uns alle sehr und es fällt uns schwer, Abschied zu nehmen. Die letzten Bilder wollen wir am Morgen mit der Drohne machen. Es sind ungefähr 0 Grad, aber die Sonne geht wieder über strahlend blauem Himmel auf. Der erste Flug klappt wunderbar. Als beim zweiten Flug ungefähr 30% Restenergie angezeigt werden, und Uwe den Kopter in den Sinkflug versetzt (er befand sich zu diesem Zeitpunkt in 34m Höhe über dem Boden) lässt sich der Sinkflug plötzlich nicht mehr stoppen.

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Wichtige Mitteilung: Endlich ist uns ein Name für unseren Daily eingefallen. Das Auto fährt uns sicher und zuverlässig über felsige Pisten und wir lieben die Pinguine. Welche dieser Tiere sind besonders geschickt am Felsen? Die Rockhopper!! Auf deutsch heißen sie langweilig: Felsenpinguine. Nun, unser Daily ist ab jetzt der Rockhopper! Auf der Lagunenroute durch Bolivien musste er mehr als einmal seine beeindruckenden Fähigkeiten unter Beweis stellen.


Ja, da staunt ihr. Wir melden uns erst jetzt, weil so viel passiert ist, dass wir das Schreiben ganz vergessen haben.

Wir haben in den letzten zwei Wochen die gesamte Bandbreite von sonnig bis gewittrig erlebt, sowohl auf der Reise als auch mit Nachrichten aus Deutschland. Die schlechten Nachrichten zuerst: Mir wird wohl endgültig die Rückkehr zur Lehrerfortbildung verwehrt. Ich kämpfe zwar noch ein bisschen, aber eher um Abschied zu nehmen, als um wirklich dort noch einmal zu arbeiten. Uwes Kreditkarte wird gesperrt und darüber erfahren wir, dass er einen Schufaeintrag bekommen hat, der völlig ungerechtfertigt ist.

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Bevor ich unsere Reise weiter beschreibe, möchte ich ein paar Worte über ein überaus nerviges Problem loswerden: In Argentinien kommen wir nicht an Geld!

Seit der Präsidentenwahl ist der Bluemarket gestorben und alles läuft legal. Das ist sehr angenehm und gefällt uns gut. Wie funktioniert es jetzt? Im Prinzip gar nicht! Da fragt sich die Reisende: „Will das Land unsere Devisen nicht? Die muss es doch gut gebrauchen können?“