404 Tage, 50.300km, 7 Länder...

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Inzwischen sind wir seit über 2 Monaten wieder in Deutschland. Der Alltag hat uns wieder voll in seinen Fängen, wir laufen wieder in dem Hamsterrad. Als vor 3 Wochen unser Rockhopper unversehrt im Hamburger Hafen ankam, war die Reise dann auch wirklich komplett beendet. Was uns bleibt sind die Erinnerungen, die uns jeden Tag an diese grandiose Zeit zurück denken lassen. 

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Die letzten Tage einer großartigen Tour

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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Wir zählen nicht mehr die Monate oder Wochen, sondern die Tage.

In den nächsten Tagen begeben wir uns auf vor einem Jahr ausgetretene Pfade. Bonito ist unser Ziel. Wir gehen auf den Campingplatz der Pousada Peralta. Dort stehen wir drei Tage, ohne andere Reisende zu treffen. Wir genießen die vertraute Umgebung, schreiben am Blog und gehen in den Ort, um dort im Café Alegra ein wirklich leckeres Eis zu essen. 

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The final countdown - "Fotoreise Pantanal"

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3 Wochen haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Der Grund liegt in der Durchführung einer Fotoreise ins Pantanal, an der fünf Gäste aus Deutschland teilgenommen haben. Wir blicken jetzt ein wenig auf die letzten Vorbereitungen, die super schönen Tage mit der Gruppe und die Nachbereitung der Tour zurück.

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Die Schönheit des Regenwaldes im Amazonas contra den endlosen Rinderweiden

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Eine spannende Tour durch den peruanischen Regenwald zieht uns nach Puerto Maldonado, dann geht es weiter nach Brasilien, wo wir auf dem Weg ins Pantanal nicht nur 2500km bewältigen müssen, sondern auch noch auf halber Strecke eine wunderschön gelegene Lodge besuchen.

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Fahren, fahren, fahren....

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In dieser Zeit beschäftigen uns zwei kleine Probleme besonders, von denen wir hoffen, dass sie nicht groß werden.

Das Überdruckventil unserer Heizung tropft seit geraumer Zeit und es wird leider immer schlimmer, so dass die Gefahr besteht, dass irgendwann das Wasser direkt von vorne nach hinten rausläuft und nichts mehr aus dem Wasserhahn kommt. Zurzeit behelfen wir uns damit, dass wir, sooft es geht, die Wasserpumpe ausmachen. Uwe organisiert deshalb ein neues Ventil, das zu seinem Bruder geschickt wird.

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Koloniale Welten: Von Parati bis Blumenau

Obwohl es gar nicht so weit bis nach Parati ist, kommen wir nur langsam voran. Ca. 80 km nördlich des Ortes finden wir ein sympathisch aussehenden Posto. Die ganze Anlage ist ansprechend gestaltet und es sind keine LKW in Sicht. Wir können dort stehen und werden abends von 3 Deutschen angesprochen, die gerade Wartungsarbeiten am nahe gelegenen Atomkraftwerk vornehmen. Sie sind einmal im Jahr zur Inspektion des Werkes, das sowohl einen amerikanischen als auch einen deutschen Reaktor hat, hier. Beruhigend, dass die Sicherheit eines solchen Werkes auch hier offenbar groß geschrieben wird.

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Rio de Janeiro - cidade maravilhosa!

Wir kommen nicht so früh los, wie eigentlich geplant. Zuerst läuft alles reibungslos, doch schon etliche Kilometer vor Niteroi beginnt der Stau. Es werden immer mehr Spuren und uns ist nicht klar, auf welcher es am schnellsten geht. Es wird gedrängelt und jeder versucht, so schnell wir möglich vom Fleck zu kommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir die Brücke. Der Blick auf die Skyline von Rio ist herrlich und das geringe Tempo stört uns jetzt gar nicht mehr, da wir so viel zu gucken haben.

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Die letzten 2500km bis nach Rio de Janeiro

Mitten am Nachmittag, wir sind inzwischen durch einige lebendige, kleine Orte gefahren, kommen wir am Ende einer Seitenstraße zum Meer an ein Tor, hinter dem sich der Campingplatz do Brasil befinden soll. Kein Mensch ist zu sehen, aber trotzdem taucht plötzlich ein Mann auf und öffnet uns das Tor. Der Platz hat nicht einen Gast. Wir können also stehen, wo wir wollen, und parken direkt vor dem Zaun unter Palmen mit Blick auf den Strand und das Meer. 

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Die Küste des Nordostens – Traumstrände und vieles mehr!

Seit 9 Tagen sind wir nun an der Küste unterwegs und haben in dieser Zeit 6 Übernachtungsplätze gehabt. Wir sind also in kleineren Etappen gefahren und haben an verschiedenen Stellen halt gemacht. Insgesamt ist die Küste überall wunderschön, wenn auch auf unterschiedliche Art und Weise.

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Kiten in Jericoacoara

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Über Parnaiba fahren wir nach Camocim. Von dort soll es eine sehr schöne Dünenstrecke ins Naturschutzgebiet Jericoacoara geben. Leider müssen wir feststellen, dass schon die erste Fähre für unser Auto zu klein ist. Auf diese schöne Tour müssen wir also verzichten.

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