Awards – I’m so happy...

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Nicht jedem, der sich Fotos im Internet anschaut, ist bewusst, wie viel Zeit, Geduld, Aufwand und Mühsal sich hinter vielen dieser Bildern verbergen. Ob Regen, Sturm, Sonne, Wolken, Hitze oder Kälte – einen Natur- und Tierfotografen darf nichts schrecken. Gerade beeindruckende Bilder werden häufig bei extremem Wetterbedingungen gemacht oder zu recht ungewöhnlichen Uhrzeiten. Wer steht schon gerne früh morgens um 3.15 Uhr auf, klettert mit einer Stirnlampe und einem schweren Fotorucksack bepackt 500 Höhenmeter steil nach oben, um dann auf einen genialen Sonnenaufgang zu hoffen, der alles andere als sicher ist. Wer stellt sich schon gerne mit seinem teuren Kameraequipment in den fliegenden Sand am Strand auf den Falklandinseln, richtetet dann noch seine Kamera genau in den Wind, um eine Gruppe Pinguine, die gerade aus dem Wasser kommen, im Gegenlicht fotografieren zu können? Meine Frau und ich zählen zu dieser absonderlichen Spezie Mensch, die genau daran Spaß haben und immer wieder von der Schönheit und den unglaublichen Situationen, die wir erleben dürfen, beeindruckt sind. Weit über 200.000 Mal haben wir auf unserer Reise durch Südamerika auf den Auslöser gedrückt – nicht einfach wahllos sondern das eine oder andere Mal schon bedacht ;-). Obwohl wir sehr viele Bilder gelöscht haben, haben wir  noch 65.000 Bilder mit nach Hause gebracht. Ausreichend, um den einen oder anderen klassischen Diaabend zu füllen. Die meisten der Bilder verstauben leider auf dem Rechner und werden wohl nie wieder angeschaut...

Ganz besonders freut es mich dann, wenn ein paar Bilder einem breiten Publikum gezeigt werden können. Neben den bekannten Social Media Plattformen, wo jeder zeigen kann, was ihm gefällt, ist die Teilnahme an großen internationalen Wettbewerben eine gute Möglichkeit, Anerkennung für seine Bilder zu erhalten. Und genau das ist mir in diesem Jahr mehrfach gelungen, worüber ich mich sehr, sehr freue! Es erfüllt mich schon ein wenig mit Stolz, wenn meine Bilder neben denen von international bekannten Fotografen hängen. So wurden beispielsweise beim Oasis Fotowettbewerb in Italien 24.000 Bilder aus 66 Nationen eingereicht. Wenn bei solchen Wettbewerben die eigenen Bilder prämiert werden, ist das schon etwas ganz Besonderes.

 

In diesem Jahr wurden diese Fotos bei  großen internationalen Fotowettbewerben ausgezeichnet:

 

  • Naturfotograf des Jahres 2017 - GDT (Gesellschaft deutscher Tierfotografen | Deutschland)

  • Memorial Maria Luise - Certamen Internacional de Fotografía de Montaña, Naturaleza y Aventura (Spanien)

  • Asferico 2017 – International Nature Photography Competition (Italien)

  • Oasis – Premio Internazionale de Fotografia Naturalistica (Italien)

 

2. Platz in der Kategorie „Vögel“ beim „Naturfotograf des Jahres 2017“ (GDT) mit meinem Foto „Morgenspaziergang“

Hier gibt es alle Bilder des Wettbewerbs



Highly Commended in der Kategorie „Natural Landscape“ beim Memorial Maria Luise (Spanien) mit meinem Foto “Sand & Water”

Hier gibt es all Bilder des Wettbewerbs

 

Highly Commended in der Kategorie „Landscape“ beim Asferico Fotowettbewerb (Italien) mit meinem Bild “Epic Sanddunes”

Hier gibt es alle Bilder des Wettbewerbs

 

Highlight in der Kategorie „Storyboard“ beim Oasis Fotowettbewerb (Italien) mit meiner Bilderserie von den Falklands

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Kommentar von Mahsood Amin |

Beeindruckend die Beharlichkeit, die jede Unternehmung (Wahl und Ausstatung des Fahrzeugs, Reisen) von der Idee bis zur Vollendung begleitet.

Antwort von Uwe Hasubek

Vielen Dank für den netten Kommentar. Ja, da steckt schon viel Herzblut drin :-). Aber das macht für mich gerade den Reiz aus.